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1279 |
Urkundliche Ersterwähnung von Wartha. |
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1586 |
Baujahr der Kirche in Wartha; es ist die älteste und kleinste
Fachwerkkirche Thüringens. |
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01.07.1994 |
Wartha wird ein Stadtteil von Eisenach; der
Ort liegt links der Werra und hat 82 Einwohner. |
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01.04.1945 |
Ende des 2. Weltkrieges, Wartha sowie ganz
Thüringen unter amerikanischer Besatzung. |
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03.07.1945 |
Demarkationslinie zwischen Hessen und
Thüringen wird zur Zonengrenze erklärt, die US- |
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Truppen ziehen ab. Nach Überprüfung des
Grenzverlaufs (Russen standen 2 Tage auf der Werrabrücke) rückt
die "Rote Armee" am 05.07.1945 ein. |
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1946 |
Herleshausen (Hessen) u. Wartha (Thüringen) Grenzkontrollstellen. Bahnhof Wartha (1 km |
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nördlich vom Ort) wird Grenzübergangsstelle
für den Bahnverkehr für Personen bis 1963, für den Bahnverkehr
für Güter bis 1978, für Straße und Autoverkehr bis 1984. |
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1946 |
Deutsche Grenzpolizei. |
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26.05.1952 |
Abriegelung der Zonengrenze durch die DDR. 5
km, 500-Meter und 10-Meter-Kontrollstrei- |
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fen. Wartha wird 5 km-Sperrgebiet, erster
Stacheldrahtzaun. |