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Grenzkonflikt am Pferdeberg am 14.August 1964 |
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Am 14. August 1964 drangen Angehörige der DDR-Grenztruppen unter starker Bewaffnung auf westdeut-
Hiernach wurde als Grenze im Eichsfeld die ehemalige Provinzgrenze Sachsen-Hannover festgelegt. Die Bundesrepublik Deutschland sowie der britische Verbindungsoffizier dagegen sahen den Inhalt des zwischen der britischen und der sowjetischen Zone am 1. September 1945 geschlossenen Abkommens als völkerrechtlich bestandskräftig. In diesem Abkommen einigten sich die zwei Alliierten dann auf eine Grenzbegradigung. Letztlich gab die DDR Regierung ihr Vorhaben auf. Eine gemeinsame deutsch-deutsche Grenzziehungskommission legte 1973 endgültig den Grenzverlauf fest. Inhaltlich entsprach der Verlauf im Wesentlichen dem britisch-sowjetischen Abkommen von 1945. [Quelle für den Text: Grenzlandmuseum Eichsfeld (November 2007)] |
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