|
Die Gäste
und ihre Meinung:
Robert B. aus Freiburg/Brsg. am 22.12.2007:
Nach dem Erscheinen der sehr gelungenen Homepage
www.edothek.de ist
es erfreulich zu sehen, dass Dr. Krummel nunmehr eine weitere
hochinteressante Seite ins Netz gestellt hat. Die eindrucksvollen,
sorgsam bearbeiteten Bilder, ergänzt durch die präzisen und informativen
Texte schildern höchst eindrucksvoll die heutige Situation an der
ehemaligen Zonengrenze und rufen uns den Schrecken der Teilung
Deutschlands in beklemmender Weise ins Gedächtnis zurück. Gerade der
jungen Generation, welche dieses Kapitel deutscher Geschichte nicht mehr
bewusst miterlebt hat, sei ein Besuch dieser Homepage nachdrücklich ans
Herz gelegt!
Helmut Sch. aus Bad Sooden-Allendorf
am 22.12.2007: Ich habe nur einen kurzen Blick auf die Site getan
und gratuliere zu diesem gelungenen Thema und dessen Aufbereitung.
Klarer Aufbau und kurze Ladezeiten werden die Besucher erfreuen. [Bad
Sooden-Allendorf liegt in Nordhessen].
Hans-Dieter L. aus Baunatal am
30.12.2007:
Die Homepage www.grenzzaunlos.de
ist ein umfassendes Werk deutscher Nachkriegsgeschichte. Dies
zu dokumentieren, ist in sicherlich mühevoller Kleinarbeit Dr. Krummel gelungen;
u. a. die historisch entstandenen Grenzlandmuseen sowie hautnahe
Grenzlandbegebenheiten mit erschütternden Ereignissen in Bild und Wort.
Auch die durch die innerdeutsche Grenze geschundenen geschichtsträchtigen
Orte mit deren Bewohnern werden treffend fixiert.
Wer das Nachkriegselend miterlebt hat, muss von dieser realistischen
Darstellung berührt sein; sie kann der Jugend als Mahnmal dienen.
Mögen die heutigen Politiker, die Weitsicht und Weisheit besitzen,
Engstirnigkeiten früherer für immer verdammen und verbannen.
Als die innerdeutsche Grenze noch durchlässig war, hat jemand beim Grenzgang hinterlassen:
Als Deutscher bin ich gegangen, als Deutscher
ward ich gefangen, weil ich als Deutscher von Deutschland nach
Deutschland gegangen. --- Das darf nie wieder sein.
---
Die von Dr. Krummel erarbeitete Homepage ist es wert, Teil des
Geschichtsunterrichtes zu werden. [Baunatal liegt in Nordhessen].
Wolfgang K. aus Vellmar am 30.12.2007:
Nach der mit wunderschönen
Landschaftsbildern gespickten Homepage
www.edothek.de ist es Dr. Krummel gelungen, wieder eine sehr
interessante Seite ins Netz zu stellen.
Wir
Nordhessen haben ja diese scheußliche Grenze nicht weit weg miterlebt.
Mit meiner Frau hatte ich
Gelegenheit, das Grenzmuseum Schifflersgrund in diesem Jahr zu besuchen.
Mit welcher Systematik und Brutalität dieses damalige DDR-Regime die
Menschen vor dem Fluchtversuch in die demokratische Freiheit gehindert
hat, wird hier, wie auch in vielen anderen Grenzmuseen dokumentiert. Wir
alle dürfen die Zeit nicht vergessen.
Wolfgang G. aus Treffurt am 31.12.2007:
Als jemand, der seit 1950 im Grenzgebiet der ehemaligen DDR gewohnt hat,
danke ich Dr. Krummel, dass er mit viel Fleiß und Kleinarbeit Daten über
die Grenze zusammengetragen hat, um sie so vor dem Vergessen zu
bewahren. Man merkt selbst immer öfter, dass man als derjenige, der die
ganze Brutalität und oft auch das Perverse des DDR-Systems erlebt hat,
vieles schon vergessen hat. Natürlich ist das auch gut so und unsere
zukünftigen Generationen werden hoffentlich nur den Kopf schütteln über
das, was damals passiert ist. Da es aber zu unserer Geschichte gehört,
wird diese auch mit solchen Veröffentlichungen wie mit dieser Website
aufgearbeitet. Vielen Dank an Dr. Krummel, dass er damit den
"unwissenden" Brüdern und Schwestern im Westteil der Republik diese Zeit
der deutschen Geschichte mit Wort und Bild nahe bringt und auch uns an
diese Zeit erinnert.
Ellen E. aus Großburschla am
04.01.2008: Ihre Seite finde ich sehr interessant und informativ. Es
ist eine tolle Sache, wenn sich Menschen auf diese Art engagieren und
verschiedene Dinge einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Von
meiner Seite ein herzliches Dankeschön!
Dr. Thomas Sch. aus Wanfried am
05.01.2008: Herzlichen Dank, Herr Dr. Krummel, dass Sie
uneigennützig die kleinen (ehemals) "grenznahen" Orte mit Ihrer sehr
gelungenen Homepage ins Visier bringen. Unter anderen Orten bietet auch
Wanfried wirklich sehr viel mehr als derzeit von offizieller Seite aus
ins Netz eingestellt wird. Ihre Homepage hilft hoffentlich dadurch auch
zusätzlich unserer Region.
Jörg W. aus Obernburg am 20.01.2008:
Die Homepage finde ich als sehr gut gelungen. Vor allem die Berichte in
Wort und Bild haben es mir angetan. Für mich als Nachkriegsgeneration
ist die Homepage sehr informativ und ich habe bereits einiges
Wissenswerte erfahren, was mir vorher nicht so sehr bewusst und bekannt
war. Ich wünsche mir, dass es vielen Besuchern dieser Seite ebenso
ergeht.
Antje K. aus Hankensbüttel am
22.01.2008: Fast 20 Jahre nach Grenzöffnung kennt eine neue
Generation Kinder und Jugendlicher die Tatsache der Teilung Deutschlands
höchstens aus Erzählungen und (meist nur schlecht aufbereiteten)
Schulbüchern. Die Darstellung der Ereignisse an der innerdeutschen
Grenze auf dieser Seite, begleitet durch eindrucksvolle Fotos hoher
Qualität, machen diese Seite zu einer Geschichtsdokumentation
allererster Güte. Ich werde diese Seite in meinen Geschichtsunterricht
in Klasse 11 mit einbeziehen, um den SchülerInnen dieses Thema zu
veranschaulichen. Vielen Dank für die Erarbeitung!
Renate H. aus Vacha am 30.01.2008:
Ich finde Ihre Homepage ausgezeichnet. Übersichtlich und sachlich,
fachlich stimmig.
Georg B., Grenzlandmuseum
Eichsfeld/Bildungsstätte am Grenzlandmuseum am 20.02.2008: Mit
dieser ebenso infor-mativen wie interessant und dabei ansprechend und
übersichtlich gestalteten Homepage trägt Herr Dr. Krummel dazu bei,
einen Abschnitt unserer jüngsten Geschichte (immer wieder) ins
Gedächtnis zu bringen, den manche gern vergessen sehen würden. Die
Homepage leistet jedoch sehr viel mehr: Sie weckt Interesse, sich weiter
zu diesem Thema zu informieren, und sie zeigt Möglichkeiten auf und
animiert damit, dies auch zu tun. Damit trägt sie zur politischen
Bildung in unserem Land bei und unterstützt die Gedenkstätten am
ehemaligen Grenzstreifen - und damit auch uns - bei ihrer Arbeit.
Rainer K. aus Kirchheiligen am
24.02.2008: Eine tolle Sache, die hier Dr. Krummel aufgebaut hat.
Der ideelle Wert ist nicht hoch genug einzuschätzen, da mit den Jahren
und den aktuell politischen Problemen und Problemchen die wirklichen
Probleme, die wir nun seit 1989 hinter uns gelassen haben, verblassen
und der Jugend nur schwer anzutragen sind. Außerdem finde ich es gut,
dass diese Page immer wieder ausgebaut werden kann! Und es wäre nach
meinem Dafürhalten wünschenswert, wenn sich hier immer mehr Zeitzeugen
einbringen aus Ost und West!
Vierter Geschichtskurs vom Gymnasium
Hankensbüttel (Klassenstufe 11) am 06.03.2008: Lieber Herr Dr.
Krummel, wir möchten uns für die interessante und ausführliche
Vorstellung Ihrer Homepage www.grenzzaunlos.de bedanken. Durch ihre
Präsentation wurde bei uns das Interesse für diese Homepage mit ihren
informativen Berichten und Bildern geweckt. Auch unsere Lehrerin nutzte
dankend Ihre Informationen für die Gestaltung des Unterrichts. Wir sind
begeistert von Ihrem Projekt. Liebe Grüße, 4. Geschichtskurs vom
Gymnasium Hankensbüttel (Klassenstufe 11).
Rudolf Z. aus Herzberg/Harz am 12.03.2008:
Als ehem. Zollgrenzbeamter im Raum Braunlage - Walkenried habe ich seit
1961 Dienst als Hundeführer verrichtet und habe an zahlreichen
"Nachsuchen" Geflüchteter und Minenverletzter teilgenommen. Ich habe von
Osten her viel Böses in Erinnerung. Ich hätte mir intensivere Prozesse
gewünscht und eine tatsächliche Bestrafung vieler, kaltblütiger
Grenzsoldaten und deren Befehlsgeber, auch der "Macher" des MfS: Was
haben Deutsche Deutschen angetan!
Wolfgang R., Grenzmuseum
Schifflersgrund am 22.03.2008: Der Vorstand des Arbeitskreises Grenzinformation e.V.
in Bad Sooden-Allendorf bedankt sich ganz herzlich für diese mühevolle
Arbeit, aus den Grenzregionen und Standorten der einzelnen
Museumsanlagen zusätzliche Informationen zusammenzutragen. Damit wird
über dieses Portal dem Besucher dieser Einrichtungen zusammenfassend der
jeweilige Schwerpunkt dieser Einrichtungen verdeutlicht. Danke auch für
die Präsentation des Eingangsbereichs vom Grenzmuseum Schifflersgrund.
Gisela Z. aus Herzberg/Harz am
12.04.2008: Hocherfreut bin ich über die Entscheidung von Dr.
Krummel, in seine Informationen auch "Grenze im Harz" mit einzubinden.
Mein Mann, der mit 18 Jahren seinen freiwilligen Überwachungsdienst erst
beim BGS und dann beim Zollgrenzdienst im Harz antrat, ist hoch
motiviert Erfahrungen und Fotos beizusteuern. Übrigens empfehle ich sein
Buch: "Erlebnisse an der Grenze im Harz". Mein Mann wurde schon einige
Male vom NDR gefilmt und vom Rundfunk interviewt, er wird Herrn Dr.
Krummel sicherlich noch sehr behilflich sein. Sein Augenmerk richtet
sich derzeit auf das noch zu eröffnende Grenzmuseum Sorge/Harz,
Außenanlagen wie B-Turm und Grenzzaun sind im guten Zustand erhalten,
Fotos auch hiervon werden folgen. Dr.
Krummel, weiterhin Kraft und Erfolg Ihren Bemühungen: Gegen das
Vergessen der kommunistischen Diktatur auf deutschem Boden.
Sylvia M. aus Geisa am
29.04.2008:
Werter Herr
Dr. Krummel! Ihre Homepage "Überwundene Grenze" ist großartig geworden.
Wir Geisaer mussten einst abgesperrt hinter dem Grenzzaun im
5-km-Sperrgebiet leben. Nun besuchen Tausende Menschen jedes Jahr unsere
Point-Alpha-Stadt Geisa und die Gedenkstätte Point Alpha und sehen sich
diesen authentischen Ort des Schreckens an, wo sich einst NATO und
Warschauer Pakt gegenüber standen. Diese schlimme Zeit der Teilung
Deutschlands und die Schrecken des Kalten Krieges dürfen nicht in
Vergessenheit geraten. Dazu tragen Sie, Herr Dr. Krummel, mit der
Verbreitung Ihrer Homepage hervorragend bei. Dankeschön!
Rolf C. aus Flensburg am
09.09.2008: Ich habe die Grenze als
Zollgrenzbeamter von 1952 bis 1957 selbst erlebt. In diesen Jahren
wurde auf dem Gebiet der DDR zunächst der Grenzstreifen geschaffen.
Wälder in Grenznähe wurden abgeholzt, Wohnhäuser abgerissen und
Menschen umgesiedelt. Es war eine Zeit, die ich so nie wieder erleben
möchte. Daneben gab es immer wieder menschliche Kontakte, auch mit
Angehörigen der DDR Grenztruppe. Einer der schönsten Momente in meinem
Leben war der Fall der Mauer.
M. Schulz am 10.09.2008: Ich finde
ihre Seite wirklich sehr gelungen, da sie besonders jungen Menschen die
schlimme Zeit der Teilung unseres schönen Vaterlandes näher bringt.
Jedoch habe ich eine Korrektur einzubringen: Das Bild mit dem Titel "FdJ-Uniform
für Mädchen" ist schlichtweg falsch! Es handelt sich hier um die so
genannte "Pionierkleidung" für Mädchen - genauer gesagt für so genannte
"Jungpioniere"! Die Steigerungsform davon waren die sog.
"Thälmannpioniere", welche zur selben Kleidung ein rotes Halstuch
getragen haben! Die FDJ war erst dann die darauf folgende Organisation,
wenn man als "Pionier" ein gewisses Alter erreicht hatte.
[Änderung ist erfolgt]
Jörg W. aus Obernburg am 19.09.2008: Eine sehr gelungene Homepage.
Ist aber auch nicht anders zu erwarten, wenn Dr. Krummel diese ins Netz
stellt. Da er bereits mit der edothek.de sein Können unter Beweis
gestellt hat. Für mich als so gen. Nachkriegsgeneration ist es sehr
beklemmend, was die deutsche Teilung nach dem 2. Weltkrieg für
Auswirkungen für die Bewohner an der Zonengrenze mit sich gebracht hat.
Dr. Krummel hat dies sehr anschaulich durch Bild und Schrift
dargestellt.
Peter H. aus Tiefenbronn/Schwarzwald
am 11.10.2008: Als ich im
Februar 1990 erstmals bei Hof auf die "andere" Seite fahren konnte, war
das für mich ein ganz besonderes Gefühl. Denn endlich konnte ich das
"Gegenüber" betreten, welches ich vorher als BGS-Angehöriger - 1963 bis
1964 - meistens durch das Fernglas gesehen hatte. Damals lag die sog.
Wiedervereinigung in weiter Ferne. Dass sie dann doch noch möglich war,
ist für mich eine der herausragenden politischen Leistung der deutschen
Nachkriegsgeschichte. Heute? Zu schnell wurde vergessen, wie wir uns die
Wiedervereinigung gewünscht haben - und das meine ich hüben wie drüben.
Ein wenig mehr Demut würde nicht schaden... mehr unter
http://www.bgs1963.de.
Hans-Karl G. aus Obersuhl am
25.10.2008:
Sehr
geehrter Herr Dr. Krummel, da die deutsche Mentalität ein Meister der
Verdrängung und Vertuschung ist, werden Fotoarchive und Beschreibungen
wie das ihrige immer wichtiger! Ich habe mir Ihre hier hinterlegten
Bilder angesehen und bin sehr beeindruckt. Selbst war ich von 1971 bis
zur Grenzöffnung 1989 als Bearbeiter Sicherheit beim damaligen BGS in
Bad Hersfeld eingesetzt. Dieser Bereich war zuständig für die
grenzpolizeiliche Überwachung der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Als
Zeitzeuge kann ich heute noch von Vorkommnissen Grenze Ost/West und
West/Ost, von Fluchten aus der DDR, von der Arbeit der Grenzkommission,
vom Ausbaustand der Grenzsperranlagen, von Grenzführungen und vieles
mehr berichten. Selbst habe ich fast 2000 Fotos vom Einsatz des BGS an
der Grenze zur DDR, von Grenzsperranlagen im Wandel der Zeit, von
Grenzübergängen, von den Grenzöffnungen und von den Grenztruppen der DDR
digital archiviert. Zudem verfüge ich über Beschreibungen der
BGS-Standorte an der innerdeutschen Grenze (Bad Hersfeld, Eschwege,
Fulda, Hünfeld, Fuldatal u.a. Ich hoffe, dass meine zur Verfügung
gestellten Bilder Ihre Homepage vervollständigen.
Günter W. aus Kusel am 12.11.2008:
Ich finde die Seite der Überwundenen Grenze sehr lehrreich. Ich war
selbst im Osten, als die Grenze offiziell noch nicht offen war. Ich habe
damals noch Teile des Todesstreifens und einige der Wachtürme selbst
gesehen. Es wäre für die Jugend interessant, dies im Unterricht zu
verwenden, denn an vielen Schulen gibt es ja schon Internet.
Heinrich K. H. aus Lichtenau/Westfalen
am 01.12.2008: Der Förderkreises für Heimatgeschichte und Naturkunde
der Stadt Lichtenau beschäftigt sich schon lange Zeit u. a. auch mit der
jüngeren deutschen Geschichte. Bei der Suche nach Informationen bin ich
- als Vorsitzender - auf die "Überwundene Grenze" gestoßen. Diese Seite
bringt eine Fülle von hochinteressanten Berichten und Bildern und ist so
ein gutes "Nachschlagwerk" auch für unsere Arbeit. Bewundernswert ist
die Arbeit und die vielen Recherchen, die sich der Autor mit der
Homepage gemacht hat. Es ist ein sehr guter Beitrag gegen das Vergessen
der ehemaligen Teilung von Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.
Karl H. aus Kassel am 01.12.2008:
Per Zufall bin ich auf die Homepage "Überwundene Grenze" gestoßen. Ich
erinnere mich noch gut an die Grenze, die uns sehr viel Leid gebracht
hat. Wie oft haben meine Familie und ich am Fuß der Burg Hanstein
unmittelbar an der unüberwindlichen Grenze gestanden und zu dieser
historischen Stätte geschaut. Dank der friedlichen Revolution, begonnen
in Leipzig, und der dadurch entstandenen Öffnung der Grenze ist es
nunmehr möglich, auch Burg Hanstein und andere historische Einrichtungen
zu besuchen. Die Seite ist sehr übersichtlich angelegt und bringt für
mich sehr viele neue Informationen. Ein Dank und Kompliment an den
Autor.
BGS ORGATEAM am 23.02.2009: Mit
großer Freude und Genugtuung haben wir als ehemalige Freiwillige des
Bundesgrenzschutzes Ihre Anstrengungen vermerkt. Besonders freut es
unseren Organisationsleiter Herrn Hans G. Christoph, der sich ad hoc
noch an den 65. Geburtstag von Herrn Professor Dr. Kraft, Marburg und Herrn
Dr. Dilg erinnert. Herr Christoph senior ist Gründungsmitglied der
Deutschen Hieronymus Bock Gesellschaft und Mitglied mehrerer botanischer
Gesellschaften. Wir wünschen Ihnen noch recht viel Schaffenskraft.
(Anmerkung: Herr Professor Dr. Kraft war Leiter des
Pharmaziehistorischen Instituts in Marburg / Lahn, Stellvertreter war
Herr Dr. Dilg.)
Georg S. (geborener Westberliner) am
23.05.2009: Vielen Dank für diese hervorragend gemachte Darstellung
einer unleidlichen Vergangenheit. Danke! Das ist eine Seite, die zur
Pflichtlektüre in unseren Grundschulen gehören sollte.
 |